Aktives versus Passives Einkommen

Aktives versus Passives Einkommen

Einleitung

In diesem Blogbeitrag geht es um das Thema “Aktives versus Passives Einkommen”.
Die Grundlage des Vermögensaufbaus ist ein ausreichendes Einkommen, das regelmäßiges Sparen und Anlegen ermöglicht.
Je mehr und je höher die Einkommensquellen sind, umso besser, vor allem wenn dazu auch noch das passive Einkommen gehört.

So geht’s!

Auf unterschiedlichste Weise lässt sich Vermögen aufbauen, allerdings ist fast immer das Einkommen eine entscheidende Rolle spielt. Immobilien, Geld, ein Business oder andere Vermögenswerte zu erben ist logischerweise der schnellste Weg.
Allerdings können nicht viele auf so ein stattliches Erbe hoffen, daher sind das Sparen und Investieren zwei wichtige Strategien.

Bei mir steht das aktive oder Erwerbseinkommen an erster Stelle, das erfordert natürlich eine gewisse Anstrengung. Passive Einnahmen hingegen sind zum Beispiel Mieteinnahmen oder Erträge aus dem Portfolio, wie etwa Dividenden aus Aktien oder Zinsen aus Anleihen. Unabhängig von der Einkommensquelle ist aber unmöglich, Vermögen aufzubauen, wenn die Einnahmen nicht höher sind als die Ausgaben und am Ende noch ein schöner Überschuss verbleibt.
Das Ziel des Vermögensaufbaus muss daher unterstützt werden durch eine Strategie, die es ermöglicht, ein ausreichendes Einkommen zu erzielen.

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Aktives Einkommen erzielen

Als Gegenleistung für die getane Arbeit erhält man Geld. Es werden entweder Dienstleistungen für einen Arbeitgeber erbracht oder einen Kunden, der dafür Gehalt, Lohn, Kommissionen, Honorare oder eine Vergütung in anderer Form erhält.

Aktives Einkommen - Angler
Der Angler muss hart (aktiv) für sein Essen arbeiten

Passives Einkommen erzielen

Man erhält Geld für relativ geringe bzw. wenig Anstrengung. Es stammt aus Anlagen, die bei der Einrichtung gewissen Aufwand erfordern, dann jedoch nicht mehr so intensiv beobachtet werden müssen. Der Begriff kann auch auf Aktivitäten bezogen werden, die nichts mit Arbeit zu tun haben.

Passives Einkommen - Fischerboot
Das Fischernetz vom Kutter arbeitet (passiv) für die Menschen – einmal ausgeworfen fängt es in der Regel wie von selbst viele Fische

Für ein passives Einkommen muss man also am Anfang entweder viel Zeit oder Kapital investieren. Das Beispiel mit dem Fischkutter zeigt, dass man für das “automatische Fischen” zuerst das nötige Kapital und Know-How benötigt, um dann den Kutter geschickt an die richtigen Stellen zu steuern und die Mannschaft richtig anzuweisen. Man muss also am Anfang richtig viel arbeiten / Geld investieren und kann dann lange Zeit davon ernten ohne aktiv dafür zur Arbeiten zu müssen.

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Möglichkeiten für Passives Einkommen

Sparschwein - Symbol für Sparkonto

Die Sparkonten konnten einmal hohe Erträge erwirtschaften, damals kam es aber auch auf die Verfügbarkeit des Geldes an. Eine “Eiserne Reserve” zu haben ist außerdem das A und O. (Empfehlung: Mindestens 3 – 6 Nettogehälter!)

Eigentumswohnungen - Miete

Regelmäßiges Einkommen durch die Miete für ein Haus oder ein freies Zimmer .

Blog als Einnahmequelle

Durch das Schreiben eines Blogs über ein spezielles oder populäres Thema, kann ebenfalls auf unterschiedliche Weise Geld bringen.

Marktforschungsfirmen

Firmen aus der Marktforschung zahlen Geld oder spendieren kostenlos Produkte für das Testen und Bewerten von neuen Waren oder Produkten.

Comics auf dem Flohmarkt

Verkaufe Dinge, die du nicht mehr benötigst auf Online-Marktplätzen, wie ebay, eBay – Kleinanzeigen, Shpock, Amazon, Kleidekreisel, Letgo oder Swapper.

Geld verdienen durch Musik machen

Honorare und Lizenzgebühren verlangen, durch tolle Fotos, Texte übersetzen, Musik machen, Beats gestalten, Synchronsprecher,
Podcasts oder Videos schneiden, Logos gestalten etc.

Nützliches Wissen

  • Leistungsloses Einkommen: Damit ist das passive Einkommen aus Anlagen, Zinsen, Mieten oder Unterhalt gemeint.
  • Kapitalerträge: Das ist die Rendite oder der Gewinn aus dem Verkauf von Vermögensgegenständen, wie etwa einer Wohnung/ Haus, Oldtimer, Comics, aber auch eines Kunstwerks, deren Wert nach dem Erwerb gestiegen ist.
  • Erträge aus dem Portfolio: Das sind Einnahmen aus Zinsen, Dividenden oder Kapitalerträgen. Sie werden in manchen Ländern, wie etwa in den USA, steuerlich als eigene Einkommensart behandelt.
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Vielen Dank, dass du den Blogartikel “Aktives versus Passives Einkommen” bis zum Ende gelesen hast. 🙂

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Außerdem würden wir uns freuen, wenn du mal in unseren Podcast “Finanzen.Parkett” reinhörst. 🙂

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